Sechsundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes

 

Quelle: Bundesministerium der Justiz

 

Das ALARA-Prinzip ist eine grundlegende Leitlinie des Strahlenschutzes. Die Bezeichnung ist ein Akronym für „As Low As Reasonably Achievable“ (englisch für so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar). Sinngemäß übersetzt fordert das ALARA-Prinzip, beim Umgang mit ionisierenden Strahlen eine Strahlenbelastung von Menschen, Tieren und Material (auch unterhalb von Grenzwerten) so gering zu halten, wie dies mit vernünftigen Mitteln machbar ist. Das Prinzip lässt sich genauso auf jede Art des Umgangs mit schädlichen oder potentiell schädlichen Einflüssen übertragen, hat aber nur im Strahlenschutz wesentlichen Einfluss.

 

Quelle: Wikipedia

 

ARTAC steht für die Association pour la Recherche Thérapeutique Anti-Cancéreuse mit Sitz in Paris.

 

Quelle: ARTAC

 

Asbest (altgriech. ἄσβεστος, asbestos, „unvergänglich”) ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene, natürlich vorkommende, faserförmige Silikat-Minerale, die an vielen Stellen der Erde in der Erdkruste eingebettet sind ... Asbest wurde auch „Wunderfaser” genannt, weil es eine große Festigkeit besitzt, hitze- und säurebeständig ist, hervorragend isoliert und verwoben werden kann ... Aufgrund der inzwischen eindeutig festgestellten Gesundheitsgefahren, die von Asbest ausgehen, ist der Einsatz heute in vielen Staaten verboten, unter anderem in der ganzen Europäischen Union (EU) und der Schweiz (seit 1990). Asbest stellt heute primär ein Entsorgungsproblem dar.

 

Quelle: Wikipedia

 

Über eine direkte Erwärmung hinausgehende Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung.

 

Die Bandbreite ist die Differenz zwischen oberer und unterer Grenzfrequenz. Der Begriff wird in der Akustik, der Elektrotechnik, der Funktechnik und in der Optik verwendet, also überall dort, wo „Wellen“ übermittelt werden. Beim Telefon liegt die untere Grenzfrequenz bei 300 Hz und die obere Grenzfrequenz bei 3400 Hz. Die Bandbreite ist somit 3100 Hz.

 

Quelle: Wikipedia

 

Die Blut-Hirn-Schranke, auch Blut-Gehirn-Schranke genannt, ist eine bei allen Landwirbeltieren (Tetrapoda) im Gehirn vorhandene physiologische Barriere zwischen dem Blutkreislauf und dem Zentralnervensystem (ZNS) ... Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern, Toxinen und Botenstoffen. Sie stellt einen hochselektiven Filter dar, über den die vom Gehirn benötigten Nährstoffe zugeführt und die entstandenen Stoffwechselprodukte abgeführt werden. Die Ver- und Entsorgung wird durch eine Reihe spezieller Transportprozesse gewährleistet.

 

Quelle: Wikipedia

 

Das Blutbild ist in der Medizin eine standardisierte Zusammenstellung wichtiger Befunde aus einer Blutprobe. Es gibt einen Überblick über die im Blut enthaltenen zellulären Bestandteile. Es enthält Daten sowohl über die Quantität von zellulären Blutbestandteilen als auch über deren Morphologie (äußere Form).

 

Quelle: Wikipedia

 

BMBF steht für Bundersministerium für Bildung und Forschung

 

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen informiert über den deutschen Elektrizitäts-, Gas-, Telekommunikations- und Postmarkt, die rechtlichen Grundlagen und über wichtige Verbraucherrechte in diesen innovativen Märkten. Ferner hat die Bundesnetzagentur auch die Aufsicht über den Wettbewerb im Bereich der Eisenbahnschienennetze übernommen. Weiterhin ist die Bundesnetzagentur zuständige Behörde nach dem Signaturgesetz (Qualifizierte elektronische Signatur).

 

Quelle: Bundesnetzagentur

 

Eine Bürgerinitiative ist eine aus der Bevölkerung heraus gebildete Interessensvereinigung, die aufgrund eines konkreten Anlasses in ihrer politischen, sozialen oder ökologischen Welt Selbsthilfe organisiert und somit möglicherweise Einfluss auf die öffentliche Meinung, auf staatliche Einrichtungen, Parteien oder andere gesellschaftliche Gruppierungen nimmt.

 

Quelle: Wikipedia

 

Digital Video Broadcasting (DVB) [ˈdɪdʒɪtəl ˈvɪdiəʊ ˈbɹɔːdˌkɑːstɪŋ] steht für Digitaler Videorundfunk.

 

Quelle: Wikipedia

 

Der Begriff Elektrosmog wird im Sinne des Begriffes oft abwertend gebraucht. Im Gegensatz dazu ist der Begriff elektromagnetische Strahlung neutral, umfasst aber nur die Emissionen, nicht den Eintrag und die Auswirkungen.

 

Quelle: Wikipedia

 

Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Gesamtheit an Immissionen von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, von denen die Öffentlichkeit annimmt, dass sie unerwünschte biologische Wirkungen haben könnten ... Das diesem Begriff zugrunde liegende Wort „Smog" beschreibt eine Kombination von englisch smoke (Rauch) mit fog (Nebel) in der Luft, was besonders bei Inversionswetterlagen zu einer gesundheitsschädlichen überhöhten Konzentration an Luftschadstoffen in der Luft führen kann. In Anlehnung daran benennt der Begriff Elektrosmog eine überhöhte „Konzentration" der oben angeführten Strahlen, Wellen oder Felder mit möglicherweise (gesundheits)schädlichen Auswirkungen auf die belebte Natur, Menschen, Tiere, Pflanzen, sonstige Lebewesen und einzelne Zellen...

 

Quelle: Wikipedia

 

EMF steht für elektromagnetisches Feld

 

Die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) kennzeichnet den üblicherweise erwünschten Zustand, dass technische Geräte einander nicht wechselseitig mittels ungewollter elektrischer oder elektromagnetischer Effekte störend beeinflussen. Sie behandelt technische und rechtliche Fragen der ungewollten wechselseitigen Beeinflussung in der Elektrotechnik.

 

Quelle: Wikipedia

 

Elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMVU) bezeichnet die Einflüsse elektromagnetischer Felder (EMF) auf die Umwelt, insbesondere den Menschen. Das Thema ist seit Jahrzehnten als Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) ein zentrales Thema der Elektrotechnik unter dem Gesichtspunkt der zulässigen gegenseitigen Störungen elektrischer Geräte. Mögliche gesundheitliche Gefahren werden unter dem Stichwort Elektrosmog behandelt.

 

Quelle: Wikipedia

 

Als Fresnelzonen [fʀɛˈnɛl-], benannt nach Augustin-Jean Fresnel, bezeichnet man bei einer Funkübertragung bestimmte räumliche Bereiche zwischen Sende- und Empfangsantenne.

 

Quelle: Wikipedia

 

Die gesetzlichen Grenzwerte in Deutschland für elektromagnetische Strahlung stützen sich weitgehend auf Empfehlungen der internationalen Strahlenschutzkommission ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, ICNIRP).

 

Die Abkürzung GSM steht Global System for mobile communication und stellt einen Mobilfunkstandard für D- und E-Netze dar.

 

Hochfrequenz (HF) (engl. Radio frequency, RF) ist in der Elektrotechnik die Bezeichnung für Frequenzen über den hörbaren Schallwellen, die als Niederfrequenz bezeichnet werden. In der Akustik wird dieser Frequenzbereich als Ultraschall bezeichnet. In der Medizin sind die Frequenzbänder anders eingeteilt. Dort werden schon Frequenzen oberhalb 1 kHz als HF bezeichnet. Mit Hochfrequenz wird auch oft das Frequenzband von 3 bis 30 MHz bezeichnet, da es im Englischen High Frequency genannt wird. Die korrekte deutsche Bezeichnung dafür lautet Kurzwellen oder Dekameterwellen.

 

Quelle: Wikipedia

 

Die International Commission on non-ionizing radiation protection (ICNIRP) ist eine internationale unabhängige Vereinigung von Wissenschaftlern zur Erforschung der Auswirkung nichtionisierender Strahlung auf die menschliche Gesundheit.

 

Quelle: Wikipedia


Emission (lat. emittere „herausschicken, -senden“), deutsch Austrag oder Ausstoß, bedeutet allgemein Aussendung von Störfaktoren in die Umwelt. Die Quelle wird Emittent genannt.

Jede Emission hat eine Immission (lat. immittere, „hineinschicken, -senden“), deutsch Eintrag, in ein Umweltmedium zur Folge.

 

Quelle: Wikipedia

 

Die Leistungsflussdichte ist die Messgröße, die die an einem bestimmten Ort (Immissionspunkt) vorliegende Intensität elektromagnetischer Strahlung beschreibt. Die Leistungsflussdichte wird normalerweise angegeben in Watt pro Quadratmeter (W/m²).

 

LTE (Long-Term-Evolution), auch als 4G bezeichnet, ist ein neuer Mobilfunkstandard und zukünftiger UMTS-Nachfolger, der mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde deutlich höhere Downloadraten erreichen kann. Das Grundschema von UMTS wird bei LTE beibehalten. So ist eine rasche und kostengünstige Nachrüstung der Infrastrukturen der UMTS-Technologie (3G-Standard) auf LTE (4G-Standard) möglich.

 

Quelle: Wikipedia

 

Mikrowellen ist ein Trivialname für den Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen von 1 bis 300 GHz (Wellenlänge von 30 cm bis 1 mm).

 

Quelle: Wikipedia

 

Wie alle elektromagnetischen Wellen breiten sich auch Mobilfunkwellen mit Lichtgeschwindigkeit aus. Im Sender wird ein Sprach- oder Datensignal in ein hochfrequentes Signal umgesetzt und über eine Antenne als Funkwelle ausgesendet. Im Empfänger wird in umgekehrter Richtung die ankommende Funkwelle über eine Antenne aufgenommen, verstärkt und in das ursprüngliche Ausgangssignal zurückverwandelt. Die Intensität der Funkwellen nimmt mit zunehmendem Abstand von der Antenne rasch ab.

 

Quelle: www.gegenwelle.de

 

MUNLV steht für das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Quelle: MUNLV

 

Das Akronym RFID basiert auf dem englischen Begriff „radio-frequency identification“ [ˈɹeɪdɪəʊ ˈfɹiːkwənsi aɪˌdɛntɪfɪˈkeɪʃn̩]. Dies lässt sich ins Deutsche übersetzen mit „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“. RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten (umgangssprachlich auch Funketiketten genannt).

 

Quelle: Wikipedia

 

SMTS steht für SmoglessMobileTelephoneSystem und ist ein Konzept für umweltverträglichen Mobilfunk

 

TETRA (terrestrial trunked radio, ursprünglich trans european trunked radio) ist ein Standard für digitalen Bündelfunk. Er ist als universelle Plattform für unterschiedliche Mobilfunkdienste gedacht. Mit TETRA lassen sich Universalnetze aufbauen, über die der gesamte betriebliche Mobilfunk von Anwendern wie Behörden, Industrie- oder auch Nahverkehrsbetrieben abgewickelt werden kann.

 

Quelle: Wikipedia

 

Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 84 Mbit/s mit HSPA+, sonst max. 384 kbit/s) als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard (bis zu 220 kbit/s bei EDGE; sonst max. 55 kbit/s), möglich sind.

 

Quelle: Wikipedia

 

Als Wellenlänge λ (griechisch: Lambda), wird der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase einer Welle bezeichnet. Dabei haben zwei Punkte die gleiche Phase, wenn sie sich in gleicher Weise begegnen, d. h., wenn sie im zeitlichen Ablauf die gleiche Auslenkung (Elongation) und die gleiche Bewegungsrichtung haben. Bei Wasserwellen entspricht die Wellenlänge zum Beispiel dem Abstand zweier benachbarter Wellenberge oder Wellentäler... Sie ist das räumliche Analogon zur Periodendauer.

 

Quelle: Wikipedia

 

Wireless Local Area Network (deutsch: wörtlich „drahtloses lokales Netzwerk“ – Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, ... Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Großbritannien, Kanada, Niederlande, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig bzw. auch synonym der Begriff Wi-Fi verwendet.

 

Quelle: Wikipedia